James kam in der geschäftigen Stadt Westbridge an.
Er hatte einen Koffer in der Hand und war entschlossen.
Es war eine Geschäftsreise, die er nicht verpassen konnte.
Aber seine Freude verschwand schnell, als er sah, dass die Stadt voller Fußballfans war.
Das Meisterschaftsspiel hatte jedes gute Hotel in eine Festung ohne Zimmer verwandelt.
Nach Stunden der Suche fand James ein schäbiges Hotel mit einem neongrünen Schild: „Paradise Inn“.
Er war verzweifelt und müde und meldete sich widerwillig an.
Die Rezeptionistin kaute Kaugummi und sah kaum auf. Sie gab ihm einen rostigen Schlüssel.
Als er in sein Zimmer trat, roch es schlecht.
Die Bettwäsche hatte komische Flecken, und der Teppich sah aus, als wäre er seit Jahrzehnten nicht gereinigt worden.
Eine einzelne, flackernde Glühbirne beleuchtete den Raum und warf unheimliche Schatten auf die abblätternde Tapete.
Der Hunger zwang James, im Hotel etwas zu essen zu bestellen.
Als das Essen kam, sank sein Herz.
Es roch schlecht, und in der Suppe schwamm etwas.
Er entschied, dass Hunger besser war als Lebensmittelvergiftung, und schob das Tablett beiseite.
Die Nacht zog sich hin.
Das Bett knarrte bei jeder Bewegung, die Kissen waren klumpig, und ein mysteriöses Tropfen aus dem Badezimmer hielt ihn wach.
Er starrte an die Decke und zählte die Stunden bis zum Morgen.
Am Morgen zog sich James an.
Er wollte die schlimmen Träume der Nacht vergessen.
Das Geschäftstreffen war besser als gedacht.
Die Kunden waren zufrieden, und er bekam den Vertrag.
Als der Zug Westbridge verließ, lehnte sich James zurück und seufzte erleichtert. „Nie wieder,“ murmelte er und dachte an ein richtiges Hotel bei seiner nächsten Reise.
Einige Erinnerungen, entschied er, sollten besser vergessen werden.
Als er fertig war, lief er schnell zum Hotel.
Er meldete sich ab und ging ohne zurückzuschauen.